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Tuba

Tuba

Die Tuba ist das tiefste aller Blechblasinstrumente. Ihr Name stammt vom lateinischen „tubus“, was so viel wie „Rohr“ bedeutet.
 
Um 1835 wurde die Tuba in ihrer annähernd heutigen Form erstmals hergestellt.
 
Die Tuba hat eine weite Mensur (bezeichnet das Verhältnis der Weite zur Länge des Instruments) und 3 bis 5 Ventile. Beim Spielen wird es senkrecht nach oben gehalten. Die Tuba hat einen sehr großen Tonumfang, mehr als drei Oktaven.
 
Der Anwendungsbereich dieses Blechblasinstruments erstreckt sich über viele verschiedene Musikgattungen: Unterhaltungsmusik, Pop, Jazz, Volks- oder Kirchenmusik, aber auch in einem Symphonieorchester.
 
Vor allem die Bass- und die Kontrabasstuba finden Verwendung in Formationen, wobei zumeist eine einfache Besetzung des Tubaspielers ausreicht, da der Klang sehr raumfüllend ist.
 
Wer war der erste Tubist? - Vater unser, der Tubist im Himmel
Die Tuba hat etwas Majestätisches. Sie ist groß und erzeugt, wenn man es kann, eindrucksvolle Töne. Bedenken Sie aber, dass das Instrument viel Gewicht hat und das Lungenvolumen des Spielers ausgeprägt sein sollte, damit auch wirklich Töne und keine Peinlichkeiten herauskommen. Bevor Sie Ihrem Kind die Tuba ans Herz legen, lassen Sie es einige Zeit Trompete oder Posaune lernen. Dies dient als gute Vorbereitung und ab 10 Jahren in etwa können Sie dann getrost auf die „große Röhre“ umsteigen.

 

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