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Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker

Musikvereinssaal
Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker, das seit inzwischen 73 Jahren zu Beginn des neuen Jahres aufgeführt wird, gehört zu den bekanntesten Konzerten der Welt. Das Repertoire (die Stücke), die gespielt werden, sind vorrangig von den Männern der Strauss-Dynastie: Johann Vater, Johann Sohn, Eduard und Josef. Es findet im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins statt. Dieser wird traditionell mit Blumen aus der italienischen Stadt Sanremo geschmückt. Im Jahr 2012 waren es 30.000 Blumen, die den Saal verschönten.

Mit diesem jährlichen Großereignis wollen die Philharmoniker als musikalische Botschafter Österreichs allen Menschen einen Gruß im Geiste von Hoffnung, Freundschaft und Frieden zu übermitteln.

Seit 1969 wird das Neujahrskonzert im Fernsehen übertragen, wo es 2012 über 50 Millionen Menschen verfolgten.

Franz Welser-Möst
Der Ablauf erfolgt immer nach einem Schema: es gibt zwei Hauptteile, auf die dann die Zugaben folgen. Die Zugabe, auf die die ganze Welt wartete, ist der von Johann Strauss Sohn komponierte "Donauwalzer". Auf den Donauwalzer folgt der von Johann Strauss Vater geschriebene "Radetzkymarsch", zu dem das Publikum mitklatschen darf.

Zubin Metha
Lorin Maazel
Im Laufe der Jahre haben viele große Dirigenten die Wiener Philharmoniker durch den Vormittag geführt, darunter Lorin Maazel, Herbert von Karajan, Claudio Abbado, Zubin Metha, Seiji Ozawa oder Nikolaus Harnoncourt. 2013 wird es der Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper, Franz Welser-Möst leiten.

Die Nachfrage nach Karten ist jedes Jahr sehr groß, so dass die Eintrittskarten nach dem Zufallsprinzip auf der Homepage der Wiener Philharmoniker verlost werden. Menschen aus der ganzen Welt bemühen sich bei dieser Verlosung um eine begehrte Eintrittskarte. Für diejenigen, die keine Karte zugeteilt bekommen gibt es alljährlich eine CD-Aufnahme des Neujahrskonzertes, die nur wenige Wochen nach dem Jahreswechsel erscheint.

 

 
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